Fragen & Antworten - Sonnengöttin

Was ist Vitamin D3?
Vitamin D wird eine Gruppe fettlöslicher Vitamine genannt. Die für den Calciumstoffwechsel wichtigste dieser Verbindungen ist Vitamin D3 (Cholecalciferol). Mithilfe von Licht (UV-B-Strahlung) kann es in der Haut gebildet werden. Es trägt zu einer normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor und damit auch zu einem normalen Calciumspiegel im Blut bei. Außerdem trägt es zur Erhaltung normaler Knochen, Zähne und Muskelfunktionen bei.


Warum Vitamin D mit K2?
Zwar muss Vitamin K2 grundsätzlich nicht gemeinsam mit Vitamin D eingenommen werden, wenn man Vitamin K bereits genügend über die Nahrung aufnimmt. Es ist allerdings ein sehr wichtiger Zusatz bei der Aufnahme von Vitamin D3. Da Vitamin D die Aufnahme von Calcium steigert und K2 dessen Funktion durch die Aktivierung der Calcium-Verwendung in Knochen und Zähnen und Verhinderung von Calcium-Ablagerungen in Gefäßen ergänzt. Außerdem trägt Vitamin K auch zu einer normalen Blutgerinnung bei.


Kann ich das MYLILY Vitamin D3 mit K2 gemeinsam mit anderen MYLILY Nahrungsergänzungsmitteln einnehmen?
Ja, du kannst die Vitamin D Tropfen problemlos mit weiteren MYLILY Nahrungsergänzungsmitteln einnehmen.


Wovon hängt die körpereigene Vitamin-D-Bildung durch die Sonne ab?
Für die körpereigene Vitamin-D-Bildung ist insbesondere Sonnenlicht essenziell. Verschiedene Faktoren können diese endogene Bildung in der Haut durch UVB-Strahlen beeinflussen. In welchen Breitengraden man lebt, welche Jahreszeit gerade ist und je nachdem, zu welcher Tageszeit man ins Freie geht – all das kann die Wirkung der Sonnenlichtbestrahlung auf unseren Vitamin-D-Haushalt unterschiedlich ausfallen lassen. Generell gilt: Je näher man am Äquator lebt, desto stärker fällt die UV-Strahlung aus. Zudem ist sie im Sommer intensiver als im Winter und in der Mittagszeit größer als in den Morgenstunden oder am Abend.
Weitere individuelle Faktoren können bei der Vitamin-D-Bildung im Körper ebenfalls eine Rolle spielen, zum Beispiel Kleidungsgewohnheiten, bei denen die Haut häufig durch viele Stoffe bedeckt wird und dadurch weniger oder keine Sonne an die Haut gelangen kann. Oder auch die, für den Schutz der Haut natürlich richtigerweise, Verwendung von Sonnenschutzmitteln, welche die körpereigene Vitamin-D-Bildung minimieren können.
Die Produktion von Vitamin D in der Haut ist auch abhängig vom jeweiligen Hauttyp. Bei melaninreicher, dunklerer Haut bekommt man zwar weniger schnell einen Sonnenbrand, gleichzeitig dauert es jedoch bei einem dunkleren Hauttyp länger, die ausreichende Menge an Vitamin D durch den Einfluss von Sonnenlichtbestrahlung zu erreichen. Im Allgemeinen ist der heutige Lebensstil vieler Menschen dadurch gekennzeichnet, dass man sich viel in geschlossenen Räumen aufhält und dadurch oftmals zu wenig Sonnenstrahlung an die Haut gelangt.


Kann ich euer Vitamin D während der Schwangerschaft einnehmen?
Nein, das Vitamin D3 + K2 ist nicht für Schwangere geeignet. Bitte achte also darauf es während der Schwangerschaft nicht einzunehmen.


Wie sollte ich das Vitamin D3 + K2 dosieren?
Wir empfehlen dir, täglich drei Tropfen zu dir zu nehmen. Drei Tropfen enthalten 1071 IE. Damit wirst du ausreichend mit Vitamin D versorgt.


Gibt es Nebenwirkungen bei der Einnahme von Vitamin D-Präparaten?
Wenn man zu hohe Dosen von Vitamin D einnimmt, kann das vorübergehend zu Gesichtsrötungen und Juckreiz führen. Daher ist es wichtig, die empfohlene Tagesdosis nicht zu überschreiten.


Sollte ich das Vitamin D3 mit K2 zu einer bestimmten Zeit einnehmen?
Nein, da die Aufnahme über die Mundschleimhaut und nicht erst im Magen-Darm-Trakt erfolgt, ist die Anwendung unabhängig von den Mahlzeiten. Du kannst die Tropfen also so zu dir nehmen, wann es dir am besten passt.


Wie lange ist das Supplement haltbar?
Für die Haltbarkeit achte bitte auf das Produktetikett. Dort findest du das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der rechten Seite über der Mengenangabe.


Wie kann man einen Vitamin D Mangel erkennen?
Ein Vitamin-D-Mangel kann verschiedene Symptome und Anzeichen wie Müdigkeit und Erschöpfung, Muskel- und Gelenkschmerzen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen hervorrufen. Allerdings ist es wichtig darauf zu achten, dass diese Symptome stark variieren können. Wir empfehlen daher eine(n) qualifizierte(n) Arzt oder Ärztin aufzusuchen.